Beiträge von Tesla

    Was ich immer etwas bedenklich finde, ist diese nüchterne Kommunikation seitens der einen oder anderen Dame. Ich meine, was interessiert das den Gast, ob etwas kapputt gegangen ist oder nicht. Die Dame hat dafür zu sorgen, dass das Studio, das Equipment und die Kleidung einen prof. Eindruck macht. Was hinter den Kulissen geschieht, kann sie für sich behalten. Ich kenne das von keinen anderen Beruf, dass man sich erklärt, warum dies und jenes nicht vorhanden ist. Es hat vorhanden zu sein und wenn nicht, dann sollte es nicht beworben werden.

    Miss Sandra aus Dortmund scheint ja viele Services anzubieten, wobei sie definitiv nicht zu meinem Beuteschema gehören würde. Mein Merksatz, wenn man auf eine Gummisession aus ist: Schau dir vorher sehr genau die Bilder vom Studio an und frage bei der Domina sicherheitshalber genau nach. Leider habe ich auch allzuoft die Erfahrung gemacht, dass mit Latexbehandlungen geködert wird.

    Meine erste Erfahrung liegt auch schon eine Weile zurück. Es war das Jahr 2012 und ich hatte mich entschlossen ins Kates Palace in Berlin zu gehen. Diese Adresse war die Nr. 1, wenn es um eine SM-Premium Behandlung in Berlin geht. Lady Kate hat allerdings nach wenigen Monaten das Studio geschlossen, um sich um ihr zweites Standbein zu kümmern. Sie hatte einen Beautysalon in Berlin eröffnet, der glaube ich noch immer existiert.

    Was mich etwas stutzig macht: All diese Damen war zuvor im Domina-Studio Black Fun tätig, bis auf Madame Gillette. Logisch, denn Madame Gillette ist ja auch die Hausherrin des Black Fun. Dennoch wundert es mich, warum die Damen nun ein eigenes Studio aufgemacht haben und warum es vor allem alle ehemalige Damen des Studios Black Fun aus Leipzig sind?!

    Ich kann Lady Eva leider nicht empfehlen, da die Dame leider in der Regel nur sehr eingeschränkt verfügbar ist. Kurz zur Parkplatzsituation: Das Studio befindet sich in einem eigenen Eingang von einem Altbau in einer sehr belebten Straße von Peine. Nachdem ich geklingelt hatte, betrat ich das Treppenhaus und musste bis ins Obergeschoss, wo mich Lady Eva willkommen heißte. Das Studio machte für mich einen nicht sehr sauberen Eindruck. Es lag teilweise das Equipment im Raum verstraut und das Bad war sehr eng. Die Dusche machte für mich auch keinen sehr hygienischen Eindruck. Im Bad lag ein Gummisack rum, der wohl gerade gewaschen worden war. (oder gewaschen werden sollte???)

    Lady Eva schätze ich auf 48/49/50. Vielleicht auch schon 51. Sie spricht gebrochen deutsch, da sie aus Polen kommt. Leider ist das bei der Session nicht so vorteilhaft, aber das hat der Sklave eben so hinzunehmen. Lady Eva kann als Domina durchaus mit ihrem Handwerk glänzen, aber leider fehlte für mich letztlich der Reiz an der Session, was sicher auch dem mäßigen Deutschkenntnisse der Dame geschuldet war.

    Der Preis ist mit 300 EUR schon im oberen Segment und leider musste auch ich feststellen, dass die Session bereits nach 45 Minuten vorbei war. Nach 60 Minuten saß ich auch schon wieder im Auto.

    Danke für eure Aufmerksamkeit.

    Sie haben sich mit ihrem Beitrag keinen Gefallen getan, Miss Dajana.

    Wenn ich Ihren Beitrag lese, wird mir ganz schwummrig.

    Sie finden es also normal, dass die Türen während einer Session offen gehalten werden, damit ein Gast etwas davon hat, aber ein anderer Gast dies ungefragt hinnehmen soll? Finden Sie diese Sichtweise nicht auch ein wenig einseitig?

    Des Weiteren kommt hinzu, dass selbst ich Fahrstrecken von 3 Stunden auf mich nehme, wenn ich das Gefühl habe, es könnte sich lohnen. Keine Sorge, bei Ihnen wird dies definitiv nicht der Fall sein.

    Ein Altersunterschied von 10 Jahren anzugeben und dann sich zu entschuldigen, dass diese Angabe nicht aktuell ist, ist wenig glaubwürdig. (ich meine ja nur: Sie hatten 10 Jahre Zeit diese Angabe zu aktualisieren!)

    Sie geben zu, dass lucy unter Angabe von "diversen Zeugen" in der Session war und bestätigen somit zum einen, dass Sie die 60 Minuten nicht eingehalten haben und zum anderen bestätigen Sie mit dieser Aussage abermals, dass bei Ihnen in der Bizarrfabrik kein Wert auf Diskretion gelegt wird.

    Wo bitte schön wurden Sie "massiv" erpresst? Lucy hat Sie lediglich darauf hingewiesen, dass eine Rückerstattung des Geldes im Raume steht. In Deutschland herrscht immer noch freie Meinungsäußerung. Sie hingegen fallen durch Beleidigungen auf. Siehe auch Ihre Screenshots, in welchem Sie den Gast als "Hurensohn" bezeichnen. Sorry, aber das sagt schon viel über Ihre Ansichten aus.

    Ich hatte das letzte Mal vor einem halben Jahr einen Termin bei Lady Ashley Inferno. Ich muss ehrlich sagen, dass ich zwiegespalten bin. Ihre Sessions waren meistens kürzer, als vorher vereinbart. Während der Session verstellt Lady Ashley ihre Stimme sehr. Sie klingt dann ein bisschen, wie eine Hexe. Tatsächlich habe ich das auch damals mehrfach angesprochen, da sie im Vorgespräch eine sehr viel natürlichere Stimme hat. In der Session klingt sie sehr aufgesetzt.

    Hinzu kommt, dass die Sauberkeit im Dominastudio in der Liviastraße 4 04105 Leipzig doch sehr zu wünschen übrig lässt. Die Dusche war meistens dreckig und im Flur lag auf dem Boden teilweise Erbrochenes. (kein Scherz)

    Lady Ashley bietet zwar Gummisessions an, trägt aber selbst kein Gummi. Da kann man noch so oft nachfragen, wie man will. Lady Ashley hat kein Latexcatsuit, wie man es annehmen sollte, wenn man ihre Galerie anschaut.

    Lady Ashley Inferno hat sich offenbar über die Jahre auch sehr vielen Schönheits-OPs unterzogen, was ansich nicht ungewöhnlich ist in der Branche. Bei Lady Ashley fällt es einem nur sofort auf, da die Lippen extrem groß sind und auch die Wangenpartie extremst gestrafft wirkt. Es sieht unnatürlich aus, aber das ist ja Geschmackssache.

    Unterm Strich würde ich keine Empfehlung für die Dame geben. Das Dominastudio wird auch nicht aktiv beworben, was leider einen faden Beigeschmack hinterlässt. Es gibt keine Klingel vor der Tür und das Studio befindet sich im Keller, welcher von außen erreichbar ist.

    Lady Asmondena habe ich zwei Mal besucht. Es wurden jedes Mal 300 Euros berechnet für nur 45 Minuten, obwohl 60 Minuten vereinbart wurden. Lady Asmondena bietet Rubber an, genauso wie klassische Erziehung. Lasst euch nicht von Ihren Fotos täuschen. Auch wenn die Oberweite, wie D oder E aussieht, so kann ich euch versichern, dass es max. nur C ist. Und das sage ich vor dem Hintergrund, dass ich bereits über 50 Dominas kennenlernen durfte.

    Hinzu kommt, dass die Latexbekleidung extrem dürftig ist und auch nicht gepflegt. Alles hängt, wie ein nasser Sack.

    Von daher: Lady Asmondena / Miss Asmondena: Keine Empfehlung. Für mich ist es definitiv Abzocke, wenn man so viel Geld für 45 Minuten Anwesenheit berechnet.

    Miss Dajana scheint es auch mit der Wahrheit nicht so genau zu nehmen. Ich weiß aus anderen Foren, dass Sie mittlerweile deutlich über 45 sein sollte. Auf ihrem Profil bei escort-galerie.de hat sie ein Alter von zarten 35 angegeben. Unglaublich, wie hier Gäste in die Irre geführt werden.

    Die X / Twitter Seite ist übrigens unter https://twitter.com/realdominatrix zu finden und die OnlyFans Seite unter https://onlyfans.com/dominatrixdajana

    Die Seite https://www.dominatrix-dajana.com wurde offenbar lahmgelegt.