Beiträge von 2Stein

    Domina Heidi hat sich eindeutig strafbar gemacht, wenn sie Procain tatsächlich verabreicht haben sollte.

    Procain ist ein verschreibungspflichtiges Lokalanästhetikum, das nur von Personen verabreicht werden darf, die dazu medizinisch befugt sind, z. B. Ärzte oder medizinisches Fachpersonal unter ärztlicher Aufsicht.

    Eine Prostituierte hat keine medizinische Ausbildung und darf Procain nicht legal verabreichen, weil dies als unerlaubte medizinische Handlung gilt und rechtliche Konsequenzen nach sich ziehen könnte.

    Wenn es um medizinische Anwendungen wie Betäubung oder Injektionen geht, sollte dies immer durch qualifiziertes Personal erfolgen.

    Und selbst wenn Domina Heidi Krankenschwester ist, macht sie sich strafbar!

    Eine Krankenschwester darf Medikamente wie Procain nur im Rahmen ihrer beruflichen Tätigkeit verabreichen, also z. B.:

    • im Krankenhaus

    • in einer Arztpraxis

    • im Pflegebetrieb

    • oder auf ärztliche Anordnung

    👉 Privat, außerhalb dieser beruflichen Umgebung (also z. B. bei einer Tätigkeit als Prostituierte), darf sie nicht einfach so Procain spritzen, auch wenn sie die fachliche Kompetenz hätte.

    🔹 Warum?

    Weil das Verabreichen von verschreibungspflichtigen Medikamenten:

    • ärztliche Anordnung benötigt

    • rechtlich als Heilkunde-Ausübung gilt

    • nur in einem zugelassenen medizinischen Setting erlaubt ist

    • haftungsrechtliche Risiken hat

    Eine Krankenschwester im privaten Umfeld ist keine zugelassene medizinische Leistungserbringerin und darf deshalb keine Injektionen oder Lokalanästhetika verabreichen.

    🔹 Kurz und klar:

    Nein, auch eine ausgebildete Krankenschwester darf privat – als Prostituierte oder in sonstigem privaten Rahmen – Procain nicht verabreichen.

    Hallöchen Forumgemeinde!

    Meine Erfahrungen mit Lady Destiny möchte ich gerne mit euch teilen. Ich hatte die Dame in Gotha aufgesucht bei Lady Stella im Privatdomizil La vie. Dieses Studio befindet sich in einem Altbau und ist in der oberen Etage zu finden. Das Studio ist, um es kurz und bündig auszudrücken extremst schlecht eingerichtet. Es wirkt alles sehr provisorisch und es bietet so gut wie kein Equipment, wenn man mal von der Streckbank und dem Andreaskreuz absieht. Die Zimmer sind sehr kalt eingerichtet und es wirkt alles sehr billig und stumpf. Das einzige woraus man scheinbar geachtet hat, waren die dunklen Gardinen.

    Nun zu Lady Destiny van Dawn: Ich kann der Dame ebenso nichts abgewinnen, denn Lady Destiny machte auf mich einen sehr öden Eindruck. Sie trug eine Brille und ihre Figur wirkte auf mich sehr dünn. Die Oberweite war schon mal gar kein Thema. Dann war das Vorgespräch ziemlich aufgesetzt und man merkte, dass sie dieses eigentlich so schnell, wie möglich zum Abschluss bringen wollte. Als ich dann zum Bad geführt wurde und mich geduscht hatte, durfte ich - ähnlich wie es bei Mike war - auch sehr lange warten, bis mich Lady Destiny wieder abgeholt hat. Es müssen mind. 30 Minuten gewesen sein. Der Kommentar von Lady Destiny van Dawn war nun eigentlich an Dreistigkeit nicht zu überbieten, denn sie sagte "Die meisten Gäste finden das Warten geil". Ich weiß nicht, was dieser Kommentar sollte, aber ich kann dies absolut nicht bestätigen. Mir kam es im Bad auch so vor, als ob Lady Destiny die ganze Zeit mit ihrem Freund telefoniert hat. Es ist nicht so, dass ich mitgehört habe, aber man bekam einfach das Gefühl nicht los, da man sie permanent im Flur reden gehört hat.

    Zur Session: Was soll ich sagen? Es fing absolut langweilig an und zwar bereits beim Outfit: Lady Destiny van Dawn sah nicht, wie eine Domina aus, sondern eigentlich mehr wie eine Schaufensterpuppe. Sie trug schwarze Kontaktlinsen und diese machten ihre Augen unheimlich groß. Es wirkte schon seltsam, sie so währen der ganzen Zeit angucken zu müssen. Dann fing es an mit Peitschenhieben und nein, das machte absolut keinen "Spaß". Die Peitschenhiebe waren viel zu fest und auf meine Bitte hin, nun bitte davon abzulassen, ist Lady Destiny erst gar nicht eingegangen. Ohne Spaß: Ich hatte auch Schmerzen bekommen, aber das war der Dame egal. Nach den Peitschenhieben wurden mir die Augen verbunden und ich sollte an das Andreaskreuz gefesselt werden. Auf meine Bitte hin, dass ich doch gerne etwas sehen möchte (hatte ich im Vorgespräch sogar erwähnt) wurde nicht eingegangen. Nun kam es zu einer Analbehandlung, die einfach nur übelste Schmerzen bereitet hatte. Da ich selbst mit Anal sehr wenig Erfahrung hatte, wäre es sicher angemessen gewesen, es mit ihren Fingern zu tun. Stattdessen nahm Lady Destiny van Dawn einen großen Dildo und versuchte ihn krampfhaft in mein Loch zu schieben. Vollkommen ohne jegliches Einfühlungsvermögen. Auch hier musste ich der Dame später mitteilen, dass sie zu weit gegangen ist.

    Später im Nachgespräch war Lady Destiny absolut nicht bereit oder gewillt, auf meine Kritik einzugehen. Stattdessen wurde ich ständig darauf hingewiesen, dass der nächste Gast bereits in 5 Minuten da wäre und man mich nun rausschmeißen müsste, um den nächsten Gast im Treppenhaus nicht zu begegnen.

    Die Session hat mich 250 EUR gekostet und ich wünschte, dass ich niemas zu Lady Destiny gegangen wäre. Von dieser Dame kann ich nichts positives berichten, weder vom Inhalt der Session, noch vor Vor- und Nachgespräch. Natürlich suggerieren die Fotos auch hier etwas anders, aber Leute: Das ist nicht die Realität. Die Fotos sind schlichtweg absolut nicht vergleichbar mit dieser Domina in Natura. Ich möchte hier nochmal klar stellen, dass ich vollkommen unvoreingenommen zu Lady Destiny gegangen bin. Aber war ich dann erlebte, war für mich einfach nur ein Erlebnis, was ich niemanden wünsche.